Ortsvereine Eversburg und Atter
 
Mitten im Leben

Aktuelle Themen aus Eversburg und Atter

Gute Stimmung bei Grünkohl und Jubilarehrungen“

SPD Ortsverein Eversburg ehrt langjährige Mitglieder

Zusammen 75 Jahre Parteigeschehen bringen sie mit, die beiden Jubilare, die beim traditionellen Grünkohlessen des SPD Ortsvereins Everburg Natruper Tor geehrt wurden.

Dieter Meyer blickt auf 50 Jahre Sozialdemokratie zurück. Gemeinsam mit seinem Weggefährten dem Ehrenbürger Hans Jürgen Fip gab es manche launige Erinnerungen zu berichten, die bei den zahlreich erschienenen Grünkohlgästen für viele Lacher sorgten. Hubert Flaßpöhler nahm die Ehrung von Irmtraut Rößner vor, die seit 25 Jahren aktiv am Parteileben teilnimmt und seit langer Zeit als Mitglied im Vorstand mitarbeitet. „Ein wahrer Aktivposten in den Wahlkämpfen bei Wind und Wetter, am Infostand und bei Verteilaktionen. Auf Irmtraut Rößner kann sich die SPD Eversburg verlassen!“ betonte der Ortsvereinsvorsitzende bei der Übergabe der Ehrennadel nebst Urkunde.

Zuvor gab Hubert Flaßpöhler einen Überblick über die politische Arbeit im Stadtteil. Unsere Wahlkampfthemen sind in der Umsetzung stellt der Vorsitzende zufrieden fest. „Ob Sporthallensanierung am Grünen Weg die in den Osterferien beginnt, die Einstellung von Planungskosten für die Bahnunterführung Atterstraße oder der Brandschutz in der Müllverwertungsanlage: Mit Heiko Panzer als unserem Vertreter im Stadtrat haben wir einen Politiker, der Wort hält“, so der Vorsitzende.

Er nahm auch die Lage der Bundespartei ins Visier, bevor der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Stadtratsfraktion Frank Henning Aktuelles aus dem Stadtrat vorstellte und einen Überblick über die Regierungsarbeit in Hannover gab.

Viele kurzweilige Informationen und leckeren Grünkohl“, fassten die Besucher am Ende zusammen, verbunden mit einem dicken Lob an die Küche im Hotel Welp.


Die Wahlkreiskonferenz hat mit überwältigender Mehrheit die Unterbezirksvorsitzende des Unterbezirks Osnabrück-Stadt, Antje Schulte-Schoh, als Kandidatin für die Bundestagswahl nominiert. 71 der 75 anwesenden Delegierten stimmten für Antje, die unter dem stehenden Beifall der Genossinnen und Genossen die Wahl annahm. Zuvor hatte Antje eine kämpferische Rede gehalten.

Wie wollen wir in Zukunft leben?

In den Mittelpunkt ihrer Bewerbungsrede stellte Antje Antworten auf die Frage, wie wir gemeinsam in Zukunft leben wollen. Sie sprach sich ausdrücklich für eine sichere und gerecht bezahlte Arbeit aus. Dazu seien Nachbesserungen beim Mindestlohn unabdingbar, besonders um Altersarmut zu verhindern. „Arbeit ist die Grundlage unseres Wohlstands. Niemand darf trotz Arbeit arm sein“, rief Antje den Delegierten zu. Leiharbeit und ungewollte Teilzeit müssten eingeschränkt werden, die gesetzliche Rentenversicherung gestärkt werden.

Beruf und Familie unter einen Hut bringen können

Unter dem Stichwort „Gute Arbeit“ sei aber auch gleiche Bezahlung und Chancengleichheit für Frauen und Männer zu verstehen. Es könne nicht sein, dass Frauen aufgrund ihrer familiären Sorgetätigkeit ausgeschlossen würden von echten Karrieren oder dass sie noch immer weniger Geld bekämen, als Männer, kritisierte Antje. „Dass Frauen besonders von Altersarmut bedroht sind, weil sie diejenigen sind, die in den schlecht bezahlten Berufen arbeiten. Und dies sind häufig die sozialen Berufe, die für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft so eine zentrale Bedeutung haben.“
„Wir müssen Frauen und Männern, insbesondere Alleinerziehenden, die Möglichkeit geben, trotz Kindererziehung Karriere machen zu können“, so Antje. „Alleinerziehende dürfen von Arbeitgebern nicht mehr als ein notwendige Übel angesehen werden.“ Notwendig sei auch eine Familienpolitik, die den Zusammenhalt stärkt. „Familienpolitik bedeutet für mich, Menschen die füreinander Verantwortung übernehmen, dabei zu unterstützen, nach ihren Vorstellungen zu leben.“ Dazu zählten beitragsfreie Krippenplätze, aber auch eine familienfreundliche Arbeitswelt. Notwendig seien eine bessere Förderung von Alleinerziehenden und ausreichender, bezahlbarer Wohnraum für Familien. „Es muss für alle Menschen möglich sein, Familie und Berufswelt unter einen Hut zu bringen.“

Geldbeutel darf nicht über Zukunftschancen entscheiden

Entscheidend für eine gute Zukunft sind zudem gerechte Bildungschancen für jeden. „Es darf nicht sein, dass im 21. Jahrhundert noch immer der Geldbeutel oder die Herkunft entscheidend für die Ausbildung der Eltern ist.“ Dies gelte für den Weg vom der Krippe bis zum Studienabschluss. Antje forderte dafür ein kostenfreies Bildungssystem, dass „die Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes fördert, statt auszusortieren und zurückzulassen.“ Nötig sei der Ausbau von Ganztagsschulen, aber auch eine Kultur der zweiten und dritten Chance. Junge Menschen in unserer Gesellschaft sollten mit dem Wissen aufwachsen, „wenn ich mich anstrenge, kann ich etwas in dieser Gesellschaft erreichen“.

Gesundheit ist ein Grundrecht

Als weiteren, wichtigen Schritt auf dem Weg in eine gerechte und solidarische Zukunft nannte Antje die Bürgerversicherung. Nur eine Bürgerversicherung könne eine Zweiklassengesellschaft bei Gesundheit und Pflege verhindern. Alle Bürger müssten solidarisch in einen Topf einzahlen. Nur wenn dieser Topf gut gefüllt sei, könnten alle Menschen, die darauf angewiesen sind, gut versorgt werden. „Ich will mich für ein Ende der Zweiklassenmedizin einsetzen“, so Antje, „Gesundheit ist keine Ware, sondern ein Grundrecht!“
Dazu gehöre es auch, die Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen deutlich zu verbessern. Antje forderte für diese verantwortungsvolle Aufgabe ein entsprechendes Gehalt. Für eine menschenwürdige Pflege ohne dauerhafte Überbelastung der Pflegenden sei es zudem notwendig, den Stellenschlüssel anzuheben. „Ihr dürft mir glauben, wir befinden uns hier in einem Teufelskreis“, mahnte Antje eindringlich. „Wenn Kollegen krank sind, springen andere Kollegen für sie ein, verzichten auf ihre dringend benötigte Erholungszeit, um den Pflegebedürftigen nicht im Stich zu lassen. Und wenn sie dann drei bis vier Wochen am Stück, ohne einen freien Tag dazwischen, gearbeitet haben – und das ist die Realität – dann werden sie eben auch krank.“

Gemeinsames Verständnis von Grundwerten

Doch auf dem Weg in die Zukunft seien auch Herausforderungen zu bewältigen. „Wir Sozialdemokraten wollen helfen und werden immer an der Seite derer Stehen, die Hilfe benötigen.“ Daher sei es selbstverständlich, den Menschen, die vor Krieg und Zerstörung flüchten, zu helfen. Hier müssten wir alle an der Integration dieser Menschen mitwirken. Es bedürfe eines gemeinsamen Verständnisses von Grundwerten. Wichtigster Baustein hierfür sei die Sprache. „Ohne gute Sprachkenntnisse ist eine Integration nicht möglich“, so Antje.

Rechter Gewalt entgegentreten

Gleichzeitig müsse man aber eine klare Haltung denen gegenüber zeigen, die unser Land spalten wollen. „Wir dürfen rechtsextreme Gewalt und Einschüchterungen nicht ertragen.“ Dem müssten wir mit der ganzen Bandbreite der geltenden Gesetze entgegentreten. „In unserem Land wurde ein schlafender Drache geweckt! Rechte Demagogen nutzen die Ängste der Menschen vor dem Unbekannten und dem sozialen Abstieg.“ Angst sei eine der größten Bedrohungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Bei strittigen Fragen standhaft bleiben

„Wir müssen uns dem entgegenstellen. Wir müssen erklären und aufklären. Wir müssen klarmachen, dass diejenigen auf keinen Fall eine Politik für den kleinen Mann machen werden.“ Der Zulauf zu rechten Parteien müsse für uns Sozialdemokraten ein Aufruf sein, uns gemeinsam für eine solidarische Zukunft einzusetzen. „Auf bei strittigen Fragen standhaft zu sein, dass zeichnet mich aus und das sollte uns Sozialdemokraten auszeichnen!“, forderte Antje die anwesenden Genossinnen und Genossen auf.

Rubbenbruchsee - B-Plan nimmt Bürgeranregungen auf!

Nach Einschätzung des Eversburger SPD-Ratsherrn Heiko Panzer ist die von der CDU kürzlich aufgestellte Behauptung, der Bebauungsplan für den Rubbenbruchsee läge auf Eis, aus der Luft gegriffen. „Die Situation stellt sich deutlich anders da und das weiß die CDU auch!“ macht Heiko Panzer seinen Ärger deutlich.

Der Sachstand im Bebauungsplanverfahren lässt sich kurz zusammenfassen. Nach der ersten Auslegung des Planes  und dem Abschluss des Dialoges mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Nachbarschaft des Rubbenbruchsee war klar, dass der Plan noch einmal überarbeitet werden muss, um Anregungen aus der Bürgerbeteiligung einzuarbeiten.

Die Anwohner hatten sich mit zahlreichen Einwänden an dem Planverfahren beteiligt. Im Ergebnis gab es zwei große Themenblöcke: Bei der Lage des Parkplatzes bevorzugen die Eversburger und Atteraner den Standort hinter der Tankstelle an der L88. Hinsichtlich einer vorgesehene Wohnbebauung bzw. Wohnnutzung der Hotelruine haben uns die Stellungnahmen dazu bewogen, zukünftig keine Bebauung süd-westlich der Straße Barenteich zuzulassen. Aus diesem Grund muss auch die Hotelruine weichen, da für dieses Objekt keine Baugenehmigung mehr besteht und in Zukunft keine neue ausgestellt werden soll.

Diese beiden Punkte sorgen dafür, dass der B-Plan nun aus rechtlichen Gründen neu ausgelegt werden und erneut eine Bürgerbeteiligung stattfinden muss. Dies ist unabhängig davon, dass der Eigentümer der Ruine gegen den Abriss klagt. Sollte es hier zu Verzögerungen kommen, ist dies alleine der CDU und Oberbürgermeister Griesert zu verdanken, die nur halbherzig die geäußerten Interessen der Anwohner wahrnehmen und in Sachen Hotelruine eine andere Zielsetzung verfolgen. Wer einerseits Verzögerungen bei der Aufstellung des Bebauungsplanes bedauert, andererseits aber den Eigentümer der Bauruine in seinen Aktivitäten gegen den Abriss dieses Schandflecks unterstützt, handelt in höchstem Maße unehrlich und sorgt für Politikverdrossenheit.

Dass das B-Planverfahren noch nicht abgeschlossen ist, liegt im Interesse der Anlieger, da wir mit der Überarbeitung und der daraus folgenden zweiten Bürgerbeteiligung sehr deutlich auf Anregungen aus der Nachbarschaft reagiert haben,“ erklärt Heiko Panzer für die SPD-Stadtratsfraktion und den Ortsverein Eversburg.

Ganz aktuell am 12.11. hat der Unterbezirksparteitag der SPD einstimmig beschlossen, den Rubbenbruchsee als einziges wassergebundenes Naherholungsgebiet noch mehr vor Bautätigkeiten zu schützen.  Mit diesem Beschluss wahren wir die Interessen der direkten Nachbarschaft ebenso wie die aller erholungsuchender Osnabrücker/innen.


Sporthalle an der Landwehrstraße muss in städtischen Händen bleiben!


SPD-Fraktion gegen einen Verkauf der Sporthalle auf dem ehemaligen Kasernengelände

 Die Sporthalle auf dem Gelände der früheren britischen Kaserne an der Landwehrstraße muss in städtischer Hand bleiben. Die kleinen Vereine im Westen unserer Stadt sollen hierdurch die Möglichkeiten bekommen ihr Hallentrainingsangebot zu erhalten und ggf. sogar auszubauen. Auch bewahrt sich die Stadt Osnabrück damit ihre Einflussmöglichkeiten auf die Belegung der Halle zugunsten des Schulsports“, erläutern Uwe Görtemöller, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion und Heiko Panzer, örtliches Ratsmitglied der SPD.

Wir können uns eine Verwaltung der Halle an der Landwehrstraße durch den Stadtsportbund sehr gut vorstellen. Das Beispiel am Limberg zeigt, dass dieses Modell wunderbar funktioniert und den kleinen Vereinen im Schinkel, in der Dodesheide und in Haste viele Vorteile bringt“, weiß Görtemöller zu berichten. „Kleine Vereine wie der SV Atter, der SV Eversburg oder Ballsport Eversburg haben einfach nicht die finanziellen Möglichkeiten eine Sporthalle zu kaufen. Hier muss die Stadt steuernd eingreifen, um den Sport in den Stadtteilen nicht kaputt zu machen“, führt Panzer weiter aus.

SPD Atter und Eversburg freuen sich auf bezahlbaren Wohnraum

Erste Baukräne in 2017 auf dem ehemaligen Kasernengelände


Im Verlauf einer 1,5 stündigen Begehung des ehemaligen Kasernengelände an der Landwehrstraße, informierten sich gut 20 Interessierte über die laufenden Aktivitäten auf dem Gelände. Fachkundig geführt durch Ingo Hannemann, Marcel Haselof und Christa Huser von der ESOS (Tochtergesellschaft der Stadtwerke) verschafften sich die SPD-Mitglieder einen guten Überblick über die aktuellen Planungen und die ersten Schritte des Vermarktungskonzeptes.

Die ersten Gebote für ein erstes großes Teilstück liegen vor, vermutlich ab 2017 wird man die ersten Baukräne zu sehen bekommen. Bis dahin muss die ESOS noch mehrere Millionen in Erschließung und Infrastruktur investieren. Eine gute Nachricht dabei war, die ersten Neupflanzungen von Bäumen für die Grüne Mitte in dem neuen Wohnviertel wurden schon getätigt. Von ehemals 82 Gebäuden sind 72 abgerissen worden, so die beeindruckende Leistung der ESOS bei der Herstellung der Baureife des Geländes. Im Moment laufen noch Bodensanierungen und dann kann es schon bald mit den Erschießungsmaßnahmen losgehen.

Besonders interessiert waren die SPD-Anhänger an dem Thema bezahlbarer Wohnraum. Hier gaben die Experten an, dass mindestens jede 10. Wohnung eine soziale Bindung erhalten soll und insgesamt Wert darauf gelegt wird, dass Geschosswohnungsbau sowie Reihen- und Einzelhäuser eine gute Durchmischung erreichen. Die Kita, die für das Gelände mit ca. 800 Wohneinheiten und ca. 1500 Neubürgern,  vorgesehen ist, kann nach aktuellem Zeitplan ca. 2019 gebaut werden. Sie bietet eine wichtige Infrastruktur für Familien mit Kindern, genauso wie der geplante Nahversorger im Süden des Geländes.

Als weitere Station auf dem Rundgang machten die Sozialdemokraten halt im Bereich des zukünftigen Boulevards, der die neuen Wohnbereiche miteinander verbindet. Auch die Verbindungswege zu den bestehenden Wohnquartieren in Atter und Eversburg waren Thema. Am Ende war man sich einig, dass das Landwehrviertel gut geeignet ist, die beiden Stadtteile näher zusammenrücken zu lassen.

Die heutige Landwehrstraße wird am Ende des Erschließungsprozesses dann im Süden mit einem Wendehammer vom Durchfahrtsverkehr abgehängt werden. Lärmschutz war dann auch ein wichtiges Thema am Schluss des Rundgangs in Bezug auf die nah gelegenen Bahnverbindung, die auf bahneigenem Gelände eine bis zu vier Meter hohe Lärmschutzwand bekommt. Einen Wermutstropfen stellt der Verlust der Sportflächen dar, diese lassen sich aber in ein reines Wohngebiet schlecht integrieren.

Als Fazit gab Heiko Panzer, Spitzenkandidat der SPD bei den Kommunalwalen aus: „Eine positive und durchdachte Entwicklung; in einer wachsenden Stadt schaffen wir es, Wohnquartiere sinnvoll zu ergänzen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und stadtnahes Wohnen im Grünen zu ermöglichen. Erste Investoren stehen bereit, es kann bald los gehen!“

Eigentümer der Bauruine kein verlässlicher Partner  

SPD-Fraktion für Erhalt des Naherholungsgebietes am Rubbenbruchsee

 „Die letzten 10 Jahre hat uns der Eigentümer der Bauruine am Rubbenbruchsee immer wieder neue Konzepte vorgestellt, die meistens schnell verworfen wurden, da sie entweder inhaltliche Substanz vermissen ließen oder finanziell nicht darstellbar waren. Seine Idee einer Flüchtlingsunterkunft ist eine alte, die im März dieses Jahres schon einmal ausdrücklich vom Anwalt des Eigentümers verworfen und nicht weiterverfolgt wurde. Umso überraschender ist es nun, dass dieses Thema in Wahlkampfzeiten erneut ins Spiel gebracht wird“, erläutern Frank Henning, SPD-Fraktionschef im Rat und Heiko Panzer, umweltpolitischer Sprecher der Rats-SPD.

„Die SPD-Fraktion hat klare Vorstellungen von der Zukunft des Naherholungsgebietes, die sich mit vielen Wünschen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort decken, welche in der ersten Auslegung des Bebauungsplans geäußert wurden. In vielen Gesprächen mit den Anwohnern des Stadtteils hat sich eines herausgestellt: das Gebiet am Rubbenbruchsee braucht keine Wohnbebauung, das Gebiet muss weiterhin der Naherholung dienen und geschützt werden“, führt Panzer weiter aus. „Vermeindliche persönliche Kontakte oder Zusagen einzelner Verwaltungsmitarbeiter dürfen nicht dazu führen, dass das Baurecht außer Kraft gesetzt wird. Die SPD-Fraktion setzt sich weiterhin für den Erhalt des Naherholungsgebietes Rubbenbruchsee ein, möchte mit dem erneuten Auslegungsbeschluss im Herbst ein sinnvolles Verkehrskonzept etablieren und so das von vielen Osnabrückerinnen und Osnabrücken genutzte
Gebiet in seiner Funktion als Ort der Erholung stärken.“, schließen Frank Henning und Heiko Panzer ab.

SPD für verbesserten Brandschutz in der Müllverwertungsanlage

Die SPD-Fraktion wird sich im Ausschuss für Stadtentwickung und Umwelt für einen verbesserten Brandschutz in der Müllverwertungsanlage an der Brückenstraße einsetzen. Dies kündigte jetzt der örtliche SPD Ratsherr Heiko Panzer für die SPD Eversburg an.

Der verheerende Brand in diesem Jahr hat gezeigt, dass der Brandschutz in der Müllverwertung bisher nicht ausreichend ist. Erst durch die Bevölkerung alarmierte Feuerwehrkräfte leiteten die Löscharbeiten ein.

Die Verwaltung wird daher beauftragt, mit dem Betreiber der Müllverwertungsanlage, der Gewerbeaufsicht und der Feuerwehr Gespräche zu führen, mit dem Ziel, den Brandschutz in der Anlage an der Brückenstrasse deutlich zu verbessern.“

Der Betreiber hatte den erneuten Brand nicht rechtzeitig bemerkt, der auf dem Gelände beauftragte Wachdienst war nicht aufzufinden, die Feuerwehr wurde so nicht rechtzeitig alarmiert. Erst durch den Notruf der Anwohner, die durch meterhohe Rauchsäulen aufmerksam wurden, konnte die Feuerwehr alarmiert und die über Tage andauernde Brandbekämpfung eingeleitet werden.

Es ist in unseren Augen sicherzustellen, dass eine verbesserte Brandmeldung installiert wird, die ggf. selbstständig die Rettungskräfte benachrichtigt. Auch in Anbetracht wiederholter Brände in der Vergangenheit und der freigesetzten Schadstoffe muss die Bevölkerung in Zukunft besser  geschützt werden.“ erklärt Heiko Panzer abschießend.

Römereschstraße braucht Zeit“   SPD informiert über den Baustellenverlauf

Die Erweiterung der Römereschstraße geht mit Tiefbaumaßnahmen (Kanalbau) einher und wird den Verkehr in den Stadtteilen Eversburg und Hafen noch bis in den Sommer 2017 hinein begleiten und für Probleme sorgen“ erklärt Heiko Panzer für die SPD Eversburg.

Die ersten Planungen zur Verbesserung des Nadelöhrs liegen schon viele Jahre zurück. Erst mit der Aufgabe der Kasernen im Hafen konnten die Planungen konkretisiert und Förderanträge gestellt werden. Bei der Umgestaltung der ehemaligen Kasernen in ein Industrie- und Gewerbegebiet wird der Infrastruktur Straße eine besondere Rolle zugeordnet, denn auch wenn die Straße nur bis zur Kanalbrücke erweitert werden kann, ist die zukünftige 4-Spurigkeit wichtig für die Unternehmen, das Güter-Verladezentrum und für die Entlastung der Kreuzungen Römereschstraße, Pagenstecherstraße und B68, Vehrter Landstraße. „Der Verkehr wird nach der Maßnahme auf der Römereschstraße besser fließen und so zur Entlastung der Hauptverkehrsachsen beitragen.“ stellt Heiko Panzer als verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in Aussicht.

Im Baustellenverlauf, bei dem auch Brückenarbeiten und Kanalbau eine große Rolle spielen, kam es im Bereich Kreuzung Haster Mühle zunächst zu Problemen im Abbiegeverkehr. Nach der Umstellung der Ampel-Schaltzeiten konnten die Rückstaus auf der Vehrter Landstraße abgebaut werden. Eine zweistreifige Abbiegespur in Richtung Bramscher Straße ist wegen der Radfahrer und Fußgänger nur mit einem erheblichen finanziellen Aufwand möglich und wurde darum nicht realisiert.

Die Ampelkreuzung Fürstenauer Weg/Brückenstraße soll noch einmal optimiert werden, damit auch hier der Verkehr besser abfließen kann. Die Anbindung der Elbestraße an die Pagenstecherstraße über die Römereschstraße wird bereits ab Anfang November 2016 wieder freigegeben, so sind Umfahrungen für diesen Bereich aus Richtung Eversburg schon im Winter aufgehoben.

Jeder der sich mit der Baustellensituation im Fachausschuss intensiv beschäftigt hat wusste, dass dieser Eingriff in das Osnabrücker Straßennetz nicht ohne Probleme ablaufen wird und dass die umfangreichen Arbeiten viel Zeit in Anspruch nehmen werden. Da es sich um eine geförderte Maßnahme handelt, können die Arbeiten auch nicht durch zusätzliche Investitionen beschleunigt werden. „Das müsste auch die CDU wissen, die im Verlauf der Beratungen bisher nie Unzufriedenheit mit dem Baustellenmanagement geäußert hat!“ erklärt Heiko Panzer abschließend.

Gute Nachrichten für Eversburger Sportvereine und Schulen

-SPD Eversburg zur Sanierung der Sporthalle und der Vorstandswahl-

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt. Dabei wurde der langjährige Vorsitzende Hubert Flaßpöhler erneut in seinem Amt bestätigt. Als Stellvertreter/in stehen ihm Friedrich Uhrmacher und Anja Rosin zur Seite.

Anschließend informierte das Eversburger Ratsmitglied Heiko Panzer die Anwesenden über die wesentlichen den Stadtteil betreffenden Entscheidungen des Stadtrats in den letzten Monaten. Die Ortsvereinsmitglieder zeigten sich dabei besonders erfreut über die Entscheidung, die Sporthalle am Grünen Weg zeitnah zu sanieren und lobten Heiko Panzer ausdrücklich für sein Engagement in dieser Sache. Damit können in naher Zukunft sowohl Training und Spiele der Vereine als auch der Schulsport wieder ordnungsgemäß stattfinden.

Mit Unmut und Unverständnis wurde die Aussage des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Fritz Brickwedde aufgenommen, wonach durch diese Maßnahme Eversburg gegenüber anderen Stadtteilen unsachgemäß bevorzugt werde. „Jeder, der sich mit der Materie befasst, muss einsehen, dass hier eine sachlich fundierte und überzeugende Entscheidung getroffen wurde. Jedes weitere Abwarten hätte zu deutlich höheren Sanierungskosten geführt,“ erklärte Hubert Flaßpöhler abschließend.

"Bahnunterführung an der Atterstraße muss kommen!"

SPD-Fraktion: Situation kein Dauerzustand!

Die chaotischen Verhältnisse an dem Bahnübergang der Atterstraße können keine Dauerlösung sein. Schon aus Gründen der Verkehrssicherheit ist es hier angebracht die ebenerdige Querung durch einen Tunnel zu ersetzen. Die SPD-Fraktion wird daher in der nächsten Ratssitzung mit einem Antrag die Verwaltung beauftragen, endlich konkrete Gespräche mit der Bahn AG und dem Verkehrsministerium in Berlin aufzunehmen“, erläutert Heiko Panzer, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Osnabrücker Rat.

Wartezeiten von bis zu 20 Minuten, vermeintliche Zugdurchfahrten am Bahnübergang ohne Züge und eine große Zahl an Beinah-Unfällen zeigen, dass hier unbedingt gehandelt werden muss. Der Bürgerverein Eversburg und die SPD weisen schon seit Jahren auf diese nicht mehr hinnehmbaren Verhältnisse hin, geschehen ist jedoch bis heute nichts“, so Panzer weiter. „Auch dem Oberbürgermeister sollten spätestens seit dem Bürgerforum im Mai 2015, welches er geleitet hat, die Missstände im Stadtteil Eversburg bekannt sein. Dass er jedoch irgendwelche Initiativen angeschoben hat, ist mir nicht bekannt“, zeigt Heiko Panzer sich enttäuscht.

Auch dürfe man die wachsende Bevölkerungszahl des Stadtteils nicht unterschätzen. „Die neuen Wohngebiete an der Landwehrstraße und am Eversburger Friedhof zeigen das enorme Wachstumspotential in diesem Teil der Stadt Osnabrück. Damit einhergehend sind selbstverständlich auch steigende verkehrliche Belastungen. Die Zeit drängt und Lösungen müssen her. Ein einfaches Aussitzen kann keine Infrastrukturprobleme lösen“, schließt Heiko Panzer ab.


Sanierungsplan für Sporthalle „Grüner Weg“ liegt vor!  

SPD steht zu 1.4 Mio. Ausgabe in Eversburg

Von oben tropft es und unten ist es morsch!“ bemängelte Heiko Panzer für die SPD Eversburg den Zustand der Sporthalle am Grünen Weg im Januar. Gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Rat setzte sich der Ortsverein für eine schnelle Sanierung der Halle, die von zahlreichen Vereinen und Institutionen sowie der Gesamtschule bis in den späten Nachmittag genutzt wird, ein.

Nun hat die Stadtverwaltung ein Sanierungskonzept vorgelegt, mit dem die dringlichsten Schäden behoben werden können. 1,4 Mio. Euro sollen in die Sanierung das von Regen durchnässte Dach, den maroden Hallenboden, sowie die veraltete Lüftungsanlage und Teile der Fassade fließen.

In den vergangenen 3 Jahren wurden mehr als 40.000 Euro in Notreparaturen an Dach und Sportboden investiert, ohne das ein wesentlicher Erfolg greifbar war, berichten die Fachplaner.

Die SPD hat sich im Fachausschuss Immobilien (15.03.) deutlich zu dieser Planung positioniert und will der Halle in Eversburg zur Sanierung verhelfen. „Die Maßnahmen machen im Paket Sinn!“ erklärt Heiko Panzer. „Einzelteile herauszunehmen und zum Beispiel die veraltete Lüftung nicht zu erneuern würde sich langfristig als Fehler heraus stellen.“

So hatte die CDU einen Änderungsantrag vorgelegt, der nur eine Teilsanierung vorsieht um dann im Ausschuss weiteren Beratungsbedarf angemeldet.

Wir halten die Sanierung der Sporthalle für weiterhin sehr dringend erforderlich. Die Sanierung könnte bei der Umsetzung des städtischen Konzeptes noch in diesem Jahr erfolgen, wenn wir jetzt zu einer positiven Entscheidung im Rat am 10.05. kommen. Andernfalls verlieren wir ein weiteres Jahr in dem die Halle nur teilweise nutzbar sein wird, Sportunterricht und für die Vereine wichtige Punktspiele ausfallen werden!“ schätzt Heiko Panzer die Situation ein und bittet um Unterstützung der SPD-Position bei den ausstehenden Beratungen.


SPD-Eversburg macht sich für Sanierung der Sporthalle „Grüner Weg“ stark!

„Von oben tropft es und unten ist es morsch!“ so beschreibt Heiko Panzer für die SPD Eversburg den Zustand der Sporthalle am Grünen Weg.

Nach gemeinsamen Gesprächen mit der Schulleitung und den aktiven Sportvereinen aus Atter und Eversburg, die die Halle für vielfältige Sportangebote nutzen, stellt sich die Situation in der Sportstätte zum Teil dramatisch da. Hallenteile müssen gesperrt werden, weil Regenwasser den Weg durch die Decke findet und große Pfützen auf dem Hallenboden hinterlässt. Durch die Feuchtigkeit entstehen im Bodenbelag Unebenheiten und Stolperfallen. Die weiteren Folgen sind der Ausfall von Punktspielen und die Teilsperrungen für den Sportunterricht. Dass sich bislang noch niemand verletzt hat, ist ausschließlich auf glückliche Umstände zurückzuführen.

„Aus diesen Gründen halten wir die Sanierung der Sporthalle für dringend erforderlich. Die Sanierung muss zeitnah erfolgen, weil sonst die Sporthalle zur Vermeidung von Unfallgefahren gänzlich gesperrt werden muss “, erklärt Heiko Panzer, Eversburger Ratsherr.

Die SPD-Fraktion wird aus diesem Grund in der nächsten Sitzung des Schul- und Sportausschusses ein Sanierungskonzept von der Stadtverwaltung einfordern, um den ersten Schritt für eine Sanierung einzuleiten.

Der desolate Zustand der Halle ist schon länger bekannt, da Dachdecker seit mehreren Monaten versuchen, die Decke abzudichten, bislang aber ohne Erfolg. Regenwasser dringt in die Zwischendecke ein und sucht sich seinen Weg in die Halle. Der Hallenboden ist in einem größeren Umfang in Mitleidenschaft gezogen. „Welche Schäden konkret vorliegen, soll das Sanierungskonzept aufzeigen. Wir hoffen, schnellstmöglich eine für alle Seiten akzeptable Lösung zu finden, auch wenn die Finanzierung eine große Herausforderung sein wird“, erklärt Heiko Panzer abschließend.



SPD Eversburg besucht Atterhof

„Die Seniorenwohnanlage Atterhof ist eine Bereicherung für unseren Stadtteil!“ Darüber waren sich alle Mitglieder des Ortsvereins Eversburg der SPD am Ende des Besuchs einig.

Frau Kruse und Frau Pawel informierten die Teilnehmer/innen über das vielfältige Angebot von betreutem Wohnen bis zur Tagespflege, mit dem es gelingt, den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und Nutzer gerecht zu werden. Besonders beeindruckend ist die Anordnung der  Wohnungen unterschiedlicher Größe auf dem Gelände mit großen Grünbereichen, die bei gutem Wetter zu gemeinsamen Aktivitäten einladen.

Die SPD-Eversburg sind froh die Seniorenwohnanlage im Stadtteil zu haben und sieht sie als weiteren Baustein für den Wunsch mehr Generationengerechtigkeit beim Wohnen einzubringen. „Wir werden den Kontakt halten und nach der Fertigstellung sicher noch einmal wiederkommen.“ so die SPD-Mitglieder abschließend.

  

Rahmenbedingungen für B-Plan Rubbenbruchsee beschlossen. SPD-Eversburg drängt auf Abriss der Hotelruine

Die SPD will die Entfernung eines langjährigen Missstandes durchgesetzen. Die Hotelruine am Rubbenbruchsee soll, sofern keine gültige Baugenehmigung mehr besteht, abgerissen werden.

So hat es nun der Stadtentwicklungsausschuss mehrheitlich entschieden. In dem von Heiko Panzer (SPD) vorgestellten Beschluss wurden darüber hinaus die Rahmenbedingungen für den geplanten Parkplatz an der L88 festgelegt. Nach Möglichkeit soll dieser einen Abstand von 30 Metern von der historischen Landwehr einhalten. Für eine bessere Verkehrsanbindung wird die Abzweigung mit einer zusätzlichen Ampelschaltung geregelt, sodass auch das stadtauswärtige Abbiegen aus der Straße Rubbenbruchweg ermöglicht wird. „So wird der neue Parkplatz besser angebunden und hoffentlich akzeptiert.“ begründet Heiko Panzer die Investition.

Des Weiteren wollen die Sozialdemokraten die Situation der Anwohner rund um den Birkenweg deutlich verbessern und streben Änderungen in der Verkehrsführung im Kreuzungsbereich Barenteich - Zufahrt zum Cafe´ am Rubbenbruchsee an. Die Zufahrt soll in Zukunft Besucher des Cafes beschränkt  und der Parksuchverkehr zum neuen Parkplatz geleitet werden. Der Birkenweg und bei seinem Endausbau auch der Rubbenbruchweg sollen so gestaltet werden, das wildes Parken vermieden wird, soweit dies technisch möglich ist.  

Der gefasste Beschluss sieht ebenso vor, dass zukünftig keine Bebauung südlich der Straße Barenteich mehr möglich sein soll. „Dies schließt für uns die Hotelruine mit ein!“ macht Heiko Panzer für die SPD deutlich. „Letztendlich sind wir nach der  Bürgerbeteiligung zu dem Schluss gekommen, das es  keine verträgliche Lösung für das Naherholungsgebiet und die Nachbarschaft gibt, deshalb muss die Hotelruine  entfernt werden.“ so Panzer abschließend.

 


Die SPD-Ortsvereine Eversburg und Atter sind von der jetzt im Stadtentwicklungsausschuss präsentierten Verkehrsplanung für einen Entlastungsparkplatz am Rubbenbruchsee nördlich an der Wersener-Landstraße überzeugt. 

Die hartnäckigen Verhandlungen mit der Verwaltung und der engagierten Bürgerschaft haben sich gelohnt. Zunächst hatten die Stadtplaner eine andere Position für einen bis zu 140 PKW fassenden Parkplatz am Rubbenbruchsee vorgeschlagen und in einer später veröffentlichten Vergleichsstudie empfohlen. 

Stetiges Nachfragen und intensive Gespräche haben nun eine für die Nachbarschaft verträgliche Lösung hervorgebracht. Heiko Panzer, SPD-Ratsherr für die betroffenen Stadtteile freut sich: „Endlich haben wir eine Lösung auf dem Tisch, die helfen wird, die Anwohner von Parksuchverkehr deutlich zu entlasten.“ Die nun angestrebte Lösung sieht vor, den neuen Parkplatz in der Nähe der Schallschutzwand an der L88 auf städtischem Gelände zu errichten, den Birkenweg zu entlasten und den Rubbenbruchweg zunächst in einem ersten Bauabschnitt zu einer Einbahnstraße Richtung Parkplatz auszuweisen, damit der Verkehr in die richtige Richtung geleitet wird. Die Zufahrt zum Café am Rubbenbruchsee sollte nach dem Willen der Sozialdemokraten mit einer Schranke auf die dort tatsächlich vorhanden 40 Stellplätze begrenzt werden und kostenpflichtig sein, wenn man nicht im Café einkehrt. Um- und Einbauten im Straßenquerschnitt des Birkenwegs und in der Straße „Barenteich“ sollen den Verkehr lenken helfen und das Falschparken eindämmen.  In dem jetzt zu überarbeitenden Bebauungsplan, der dann erneut ausgelegt werden muss, soll auch die Zukunft der Bauruine am Minigolfplatz angegangen werden, hier zeichnet sich aber weiter ein hohes Konfliktpotential ab. „Wir wünschen uns für die Zukunft eine Lösung bei der eine Bebauung im Naherholungsgebiet südlich der Straße Barenteich nicht mehr vorgesehen ist.“ erläutert Heiko Panzer die von der SPD favorisierte Lösung.   

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Die SPD Eversburg hat sich auf ihrer Jahreshauptversammlung personell verstärkt und setzt inhaltlich weiterhin auf aktives Mitgestalten, Kompetenz und Bürgernähe.

Auch wenn man sich inhaltlich mit der Frage um die Entlastungsstraße nicht durchsetzen konnte, haben wir die letzten Wahlkämpfe dazu genutzt, uns ins Gespräch zu bringen und unsere Positionen zu verdeutlichen. Die Landtagswahl 2012 brachte Zuwächse für die SPD in unserem Stadtteil, stellt der Vorsitzende Hubert Flasspöhler in seinem Rückblick fest.

Lokale Themen wie die Baugebietsplanung, Verkehrssicherheit, die Konversion der ehemaligen Kasernengelände, der weitere Ausbau der IGS Eversburg sowie die Eröffnung des Wohn- und Wissenschaftsparks, sehen die Stadtteilvertreter rund um das Eversburger Ratsmitglied Heiko Panzer als positive Entwicklung. Als ein weiteres wichtiges Thema wurde die Parkplatzsituation und die Entwicklung rund um den Rubbenbruchsee diskutiert. Anhand eines Positionspapiers machte Heiko Panzer deutlich, das man bald zu einer Lösung kommen will, die für die Nachbarn und Bewohner der Umgebung, aber auch für die Erholungssuchenden Verbesserungen bringen soll. „Die Nachbarschaft darf nicht weiter mit zusätzlichen Verkehren belastet werden!“ macht der SPD-Ratsherr deutlich.

Ein weiterer Schwerpunkt der Versammlung war ein Rückblick des Landtagsabgeordneten Frank Henning auf seine ersten 16 Monate Landtagsarbeit in Regierungsverantwortung für Niedersachsen. „Keine leichte Aufgabe bei dem von der CDU/FDP-Regierung hinterlassenen Schuldenberg. Das Land muss in wichtigen Politikfeldern wie Bildung und Wirtschaft neu ausgerichtet werden,“ bereichtet Frank Henning. „Dabei wurden schon viele Wahlversprechen wie die Abschaffung der Studiengebühren in Niedersachsen umgesetzt.“

Die Vorstandswahlen bestätigen Huber Flasspöhler erneut im Amt, der damit „dienstältester“ Vorsitzender eines SPD-Ortsvereins in Osnabrück sein dürfte. Die Mitglieder der Vorstands bedankten sich mit einem kleinen Geschenk bei dem leidenschaftlichen Doppelkopfspieler für seinen langjährigen Einsatz an der Spitze der SPD Eversburg.

Die Wahlen brachten darüber hinaus folgendes Ergebnis: stellv. Vors.: Anja Rosin und Friedrich Uhrmacher, Schriftführung: Heiko Panzer und Alice Graschtat, Kasse: Heinz-Werner Müller und Gudrun Gajus, Beisitzer/innen: Irmtraud Maier, Karin Detert, Ulli Hartmann, Ursel Matuschke, Herbert Tiedeken 


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Die Unzufriedenheit der Eversburger Bürgerinnen und Bürger mit den Aussagen der Verwaltung im Bürgerforum am 05.09.13 zum Thema Unterführung des Bahnübergangs an der Atterstraße kann der SPD-Ortsverein Eversburg gut nachvollziehen.

„Das Thema ist seit den 80iger Jahren ein Anliegen der Eversburger Bevölkerung sowie ihres Bürgervereins und gewinnt durch den zunehmenden Bahnverkehr jedes Jahr mehr an Bedeutung.“ weiß der SPD-Ratsherr Heiko Panzer (SPD) zu berichten.  Seit über 30 Jahren beklagen die Eversburger den häufigen Verkehrsrückstau bei geschlossenen Bahnschranken und die damit einhergehenden Emissionsbelastungen. Zusätzliche Brisanz hat dieses Thema durch den Ausbau der Bahnstrecke vom Hafen Richtung Piesberg bekommen. Durch diesen Lückenschluss für den Güterrangierverkehr sind weite Teile von Eversburg von einem Gleisring umgeben. Die Befürchtung der Eversburger ist, dass in einem Notfall sämtliche Bahnschranken geschlossen sein könnten und sich so Hilfseinsätze um überlebenswichtige Minuten verzögern könnten. 

Aus diesem Grund wurde in den Bürgerforen immer wieder eingefordert, mit der Deutschen Bahn AG ernsthafte Gespräche über eine Untertunnelung des Bahnübergangs an der Atterstraße aufzunehmen. Leider bislang ohne jeglichen Erfolg.

Genau dies hat nun Birgit Bornemann, SPD Oberbürgermeisterkandidatin bei einem Besuch an der Schrankenanlage in Eversburg zugesagt. „Die Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger nehme ich zum Anlass, nach meiner Wahl Gespräche mit der Deutschen Bahn aufzunehmen, um dieses und weitere Verkehrsprobleme, von denen Osnabrück und in diesem Falle speziell auch Eversburg betroffen sind, zu erörtern und nach Lösungen zu suchen.“ erklärt Birgit Bornemann im Gespräch vor Ort. „Es müssen ganz konkret möglichst bald zielorientierte Planungen und Verhandlungen mit der Deutschen Bahn in Angriff genommen werden.“ so die OB-Kandidatin abschließend.


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Auf Initiative des SPD-Ortsvereins Eversburg besuchten Mitglieder der SPD aus Atter und Eversburg die serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde an der Wersener Straße

Von dem vorwiegend in Eigenarbeit, durch zahlreiche Spenden der Gemeindemitglieder und städtischer Unterstützung entstandenen Kirchenbau waren die Sozialdemokraten nicht ohne Grund sehr beeindruckt. Die aufwändigen Holzschnitzereien und die Wandmalerei zeugen von einer langen und interessanten Entstehungsgeschichte der lebendigen Kirchengemeinde. Nur wenigen Atteranern und Eversburgern dürfte bekannt sein, dass sich unterhalb der Kirche eine Krypta mit Platz für über 1200 Verstorbene befindet.

Unter fachkundiger Führung einer sehr engagierten Kirchenvorsteherin ließen sich die SPD-Aktiven die lange Geschichte der serbisch-orthodoxen Kirche im Allgemeinen und die speziellen Hintergründe zur Gemeindeentstehung in Eversburg erläutern. Dabei kamen auch die dunklen Kapitel von der Unterbringung in der Kasernenanlage an der Landwehrstrasse zur Sprache.  Die Anfänge eines organisierten Gemeindelebens in Osnabrück fallen in das Jahr 1941, als die erste heilige Liturgie am 6. Mai, dem Tag des Hl. Georg, zelebriert wurde. Dies war der geistige Abschluss der mit viel Überzeugungsarbeit voraus-gegangen Bemühungen einer großen Zahl serbischer Offiziere und anderer Militärangehöriger. Sie waren internierte Kriegsgefangene in dem Osnabrücker Lager OFLAG-Eversburg gewesen und erhielten nun die Erlaubnis zur eigenen liturgischen Feier, die aber nicht politischen oder propagandistischen Zwecken dienen durfte. Hieraus entstanden die vielfältigen Gemeindeaktivitäten mit einem überregionalen Einzugsbereich und Mittelpunkt in Eversburg. 

Durch den Besuch der Kirchengemeinde konnten die Sozialdemokraten ihre Kontakte in dem Stadtteil Eversburg

weiter vertiefen. „Wir werden weitere Kontakte knüpfen und mit den Institutionen, Gemeinden und Vereinen im Stadtteil im aktiven Austausch bleiben!“ erklärt Heiko Panzer, SPD-Ratsherr, abschließend. 


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Die Zählgemeinschaft von SPD und GRÜNEN will, dass das neue Baugebiet rund um den Eversburger Friedhof nach modernsten energetischen Standards entwickelt wird.

„Als Klimaschutzkommune wollen wir, dass die neuen Häuser dort verbindlich als Passivhäuser oder wenn möglich sogar Plusenergiehäuser gebaut werden. Das ist gut für die Umwelt und schont langfristig die Geldbeutel der Besitzer,“ erklären Heiko Panzer, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, und Volker Bajus, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN.

Da es sich bei der Fläche weitgehend um städtischen Grund handelt, habe die Stadt volle Gestaltungsmöglichkeiten. Über die Kaufverträge könnten entsprechende Auflagen zum Energieverbrauch aber auch zur Gestaltung gemacht werden. „Zudem eignet sich das Gelände hervorragend für die optimale Nutzung der Sonne, wenn von Anfang an der Solarertrag bei der Planung berücksichtigt wird“, erläutert Bajus. „Wir verfolgen mit der Flächenentwicklung das Ziel, attraktiven Wohnraum in der Stadt für neue Bürger zu schaffen“, so Panzer. „Der Standort inmitten von Eversburg stärkt die nachhaltige Nutzung der vorhandenen Infrastruktur und dient damit auch dem Erhalt und der Sicherung der Versorgungsangebote im Stadtteil“, ergänzt Jens Meier, stadtentwicklungspolitscher Sprecher der GRÜNEN.
Nach den Vorstellungen von Rotgrün soll eine Mischnutzung unterschiedlicher Wohn- und Bauformen vorgesehen werden, die insbesondere auch verdichtete und urbanere Nutzungen, also Mehrfamilien- und Stadthäuser und Maisonetten ermöglichen. „Wir wollen, dass die Grundstücksvergabe an dieser Stelle vor allem an Einzelkäufer und Baugemeinschaften erfolgt, um ein kostengünstiges und zugleich individuelles und identitätsstiftendes Bauen zu unterstützen“, erläutert Meier.


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„Das Eversburger Beispiel ist ein Signal und zeigt für Grundschuleltern aller Stadtteile, dass sich aktiver Einsatz lohnt. Schulwegsicherung muss ein zentraler Maßstab bei allen verkehrspolitischen Entscheidungen sein“

So die Forderung des jugendpolitischer Sprecher Uli Sommer und des verkehrspolitische Sprecher und Eversburger Ratsherr Heiko Panzer für die SPD-Fraktion.

Seit langem, so die SPD-Sprecher, sei die Verkehrssituation vor der Grundschule Eversburg für Schüler und Schülerinnen zu vielen Risiken belastet gewesen. Es müsse künftig – auch an anderen Grundschulstandorten - ausgeschlossen werden, dass Schulkinder, die nach Schulschluss den nächsten Bus erreichen wollten, die Straße nicht an der Ampel, sondern über eine Abkürzung quer über eine dicht befahrene Straße überquerten.

Panzer: „Die Eversburger Eltern haben deshalb vollkommen zu Recht gefordert, die Bushaltestelle 150 Meter stadteinwärts in Richtung des Ampelübergangs zu verlegen. Die gefahrvolle Überquerung der Schwenkestraße ist dann nicht mehr nötig“ erläuterte der Ratsherr.

Dass die Haushaltslage derzeit nur eine „provisorische“ Lösung bis zum endgültigen Ausbau des Streckenabschnitts erlaube, bedeute keineswegs, dass nicht weitere Schritte folgen könnten. Das Provisorium sei beispielsweise noch nicht barrierefrei.

Uli Sommer, familien- und jugendpolitischer Sprecher der SPD, begrüßte diese Entwicklung: „Es ist erfreulich, dass die Anregungen von Eltern und Kindern ernst genommen, geprüft und nun auch umgesetzt werden. Wir bleiben gern für Vorschläge offen, auch andernorts Gefahrensituationen im Interesse der Kinder zu beseitigen.“


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Fußgängerüberwegen sollen sicherer werden: Fußgänger, vor allem die kleinsten Verkehrsteilnehmer, nutzen Zebrastreifen auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zum Einkaufen.

Da solche Querungshilfen aber nicht über den ganzen Tag hoch frequentiert werden, lohnen sich signalisierte Überwege an diesen Stellen oft nicht. Viele Autofahrer aber nähern sich dann immer noch unachtsam den Überwegen.  Zu oft werden dabei Zebrastreifen schlicht übersehen - vor allem bei schlechtem Wetter und in der dunklen Jahreszeit. Folge: Fast täglich kommt es zu gefährlichen Situationen. 

„Wir haben uns aus diesem Grund Gedanken gemacht, wie man Zebrastreifen sichtbarer und damit sicher machen kann“, erklärt Heiko Panzer, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, das Anliegen. Dem Problem des Übersehens von Zebrastreifen und des Ignorierens von wartenden Nutzern soll sich nach dem Willen der rot-grünen Zählgemeinschaft nun die Verwaltung in Gestalt eines Feldversuchs stellen.

In einem gemeinsamen Antrag im Stadtentwicklungsausschuss (17.01.) möchten die Kommunalpolitiker die in NRW und im Osnabrücker Umland häufig eingesetzten blau-weißen Reflektoren an den Zebrastreifen-Schildern testen. „Wenn sich die Wirksamkeit bestätigt“, so Grünen-Ratsherr Jens Meier, „kann der Feldversuch ausgeweitet werden.“

Blau-weiße Reflektoren kommen laut Panzer bereits in verschiedenen Städten und Gemeinden schon vermehrt zum Einsatz. In Osnabrück habe man bisher darauf verzichtet und auf eine zusätzliche dreieckige Markierung vor dem eigentlichen Streifenmuster gesetzt, wenn es um mehr Aufmerksamkeit ging. Doch nach Erfahrungen anderer Städte bieten die Reflektoren laut Panzer gerade bei Regen und in der Dunkelheit einen größeren Schutz, da sie von der Ferne aus sichtbarer seien.

Wie nun die Osnabrücker auf diese Schutzstreifen reagieren, soll – jeweils in Grundschulnähe - in einem Feldversuch an mehreren Standorten im Stadtgebiet ausprobiert werden. Nach einer Beobachtungsphase und einem Erfahrungsaustausch mit Nutzern in NRW und dem Umland soll die Wirksamkeit auch für Osnabrück belegbar sein. Sollten die Reflektoren ohne Wirkung bleiben, soll – so Meier - nach weiteren Möglichkeiten Ausschau gehalten werden.

„Vielleicht definieren wir auf diese Weise schon bald einen neuen Standard für Zebrastreifen in Osnabrück.“ erklärten Jens Meier (Grüne) und Heiko Panzer (SPD) gemeinsam. „Damit sich die kleinsten Verkehrsteilnehmer in Zukunft auf dem Schulweg noch sicherer fühlen können“, so die beiden verkehrspolitischen Sprecher abschließend.

SPD Eversburg: Parkplatz am Rubbenbruchsee soll Wohnsiedlung entlasten! 

Die SPD Eversburg/Natruper-Tor und Atter unterstützen die Forderung nach einem verbesserten Parkplatzangebot am Rubbenbruchsee. Bis zu 160 PKW-Stellplätze sollen auf einer heute als Wiese und Bolzplatz genutzten Fläche an der Straße Barenteich entstehen. Der Fußballplatz kann nach heutiger Planung sogar in etwas veränderter Anordnung erhalten bleiben.   Als Zuwegung für die Parkplätze dient zunächst der Birkenweg, der aber später entlastet werden soll, wenn der angrenzender Rubbenbruchweg ausgebaut wird und auch dort Verkehre abgewickelt werden können. Ziel der Planungen, mit denen die Stadtverwaltung aktuell beschäftigt ist, soll die Entlastung der See nahen Wohnsiedlung insbesondere des Birkenweges sein. 

Hier kommt es seit Jahren in Spitzenzeiten zu wildem Parken und erheblichem Parksuchverkehr. „Dies muss sich deutlich ändern; teilweise ist es nicht möglich sein eigenes Grundstück zu verlassen oder das Gelände des Ballsports zu erreichen.“ erklärt Heiko Panzer die haltlose Situation an sonnigen Wochenenden. Der Verkehr bricht nahezu zusammen und kanalisiert sich in dem nicht einmal 4,5 Meter breiten Engpass auf dem Weg zum Café am Rubbenbruchsee. 

Die Sozialdemokraten appellieren auch an die Besucher des Rubbenbruchsees, mit ein wenig mehr Disziplin und Fairness gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern könnte schon heute die Situation am Barenteich entspannt werden. „An dieser Stelle regen wir auch an mehr Fahrradabstellmöglichkeiten zu schaffen.“ macht Heiko Panzer deutlich.

Der mit 160 PKW-Stellplätzen geplante Parkplatz soll ausreichen, um die PKW aufzunehmen die heute in der angrenzenden Siedlung und am Waldrand parken. Desweiteren soll auf durch eine Beschilderung auf die anderen Parkmöglichkeiten z.B. am früheren Bundeswehrkrankenhaus oder bei den Reithallen des Osnabrücker Reitervereins verwiesen werden.

„Ob dieses Maßnahmen dann ausreichen die Situation am Rubbenbruchsee zu entspannen muss zu gegebener Zeit bewertet werden.“ kündigt Heiko Panzer an.

Eine Zuwegung zum geplanten Parkplatz von Atter aus über die Straße „An der Landwehr“ schließt die SPD aus. Dies würde nach heutiger Einschätzung die Landwehr zu stark beeinträchtigen und einen heute schon gut genutzten Fußweg vom Gebiet „In der Masch“ bis zum Rubbenbruchsee stark belasten. Ein Gesamtkonzept für das Parken am Rubbenbruchsee wäre wünschenswert. Da die heute verfügbaren Plätze aber so verstreut sind und in keiner Beziehung zueinander stehen, sehen die Sozialdemokraten dies als eine große Herausforderung an.


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195 Anmeldungen an der IGS Eversburg in diesem Jahr sprechen für die lokale SPD eine eindeutige Sprache. „Die IGS ist im Stadtteil angekommen und leistet wertvolle bildungspolitische und pädagogische Arbeit über die Stadtteilgrenzen hinaus!“ ist sich Heiko Panzer, der Eversburger im Stadtrat vertritt, sicher. 

Dabei lösten die 48 Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern mit Gymnasial-Empfehlung an der IGS in Eversburg besondere Freude aus. Die Schule stellt eine gute Mischung von allen Bildungsebenen dar und ermöglicht nun optimal das voneinander und miteinander Lernen. 

Die Eversburger Sozialdemokraten möchten sich vorallem bei der engagierten Lehrer- und Elternschaft bedanken, die das Schulkonzept der IGS zum Leben erweckt haben und für eine so schnelle und hohe Akzeptanz der Schule in ihrer täglichen engagierten Arbeit sorgen.

„Die IGS stellt eine wertvolle Ergänzung zum gesamten Schulangebot in der Stadt dar und war eine sehr gute Idee um den Standort Eversburg interessant zu machen und die schwierige Situation der vergangenen Jahre zu durchbrechen.“ erklärt Heiko Panzer für die SPD.

Im gesamten Stadtgebeit fehlen aber weiter 168 Gesamtschulplätze, in diesem Umfang mussten die Osnabrücker Gesamtschulen Anmeldungen ablehnen, was für die Einrichtung einer weiteren Gesamtschule in spricht. 


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Die SPD Eversburg/Natruper-Tor begrüßt die Einrichtung eines Fugängerüberwegs über die Natruper Straße im Bereich des Eversburger Platzes.

Im Rahmen der Planungen für die Erneuerung der Natruper Straße im kommenden Jahr wurde durch die Fachverwaltung festgestellt, dass im Bereich des Eversburger Platzes in der Spitzenstunde von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr bis zu 140 Fußgänger die Straße ungesichert überqueren.

„Das zeugt von einem lebendigen Stadtteil und dass die nahegelegen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und die Bushaltestellen sehr gut etabliert sind.“ erklärt Heiko Panzer für die SPD im Stadtteil. „Eine Fußgängerampel ist die beste Lösung um diesen für Kinder und ältere Verkehrsteilnehmer nicht gut einsehbaren Bereich deutlich zu entschärfen!“ urteilt der zugleich verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Rat.  Heiko Panzer sieht auch Vorteile für die Abbiegevorgänge aus und in die Piesberger Straße an dieser Stelle. Hier kommt es nach eigenen Erfahren oft zu Konflikten zwischen Autofahrern, Fußgängern und Radfahrern. Auf die Situation der Radfahrer soll beim Straßenumbau besonderer Wert gelegt werden. Es entstehen Fahrrad-Schutzstreifen und sogenannte ARAS, die eine Aufstellfläche für Radfahrer vor den Autos ermöglichen, um bei grüner Ampelschaltung geschützt als erster Verkehrsteilnehmer in eine Kreuzung einfahren zu können. „Über die positive Entwicklung einer unserer Hauptverkehrsachsen im Stadtteil können wir uns nur freuen, auch wenn die Umbauphase kleine Einschränkungen bringen wird.“ erklärt Heiko Panzer abschließend. 


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Die SPD Eversburg/Natruper-Tor begrüßt die Planungen, den vierspurigen Ausbau der Römereschstraße im ersten Bauabschnitt voranzutreiben.

Für die bisherigen Ansiedlungen und Weiterentwicklung des Kasernengeländes im Stadtteil Hafen ist es wichtig, die Anbindung an das vorhandene Verkehrsnetz zu realisieren und gleichzeitig die unmittelbare Nachbarschaft „An der Netter Heide“ zu entlasten.  Heiko Panzer, SPD-Ratsmitglied, nennt den Ausbau der Römereschstraße ein wichtiges Infrastrukturprojekt für den Hafen: „Wer Verkehre lenken will, muss sinnvolle Straßenquerschnitte anbieten, die das Abbiegen erleichtern, die Sicherheit erhöhen und Anwohnerstraßen entlasten.“ so der verkehrspolitische Sprecher der SPD. 

Der Schwerlastverkehr, der mit der wichtigen gewerblichen Erschließung, zum Beispiel durch die Firmen Nosta und Kaffee Partner, bereits zugenommen hat und weiter wächst, soll und muss vernünftig auf die Gewerbeflächen kommen und wieder abfließen können. Eine vierspurige Römereschstraße bietet aber auch die Gelegenheit, die Elbestraße zukünftig stärker als bisher für den LKW-Verkehr nutzbar zu machen, der dann nicht mehr durch Wohnstraßen fahren soll. Die Einbeziehung der Elbestraße in die Verkehrsplanung ist besonders wichtig im Zusammenhang mit der Ansiedlung der Spedition Koch am Fürstenauerweg.

Auch die geplante Grünverbindung zwischen dem Fürstenauerweg und der Römereschstraße wird in kürze Formen annehmen, die ersten Spatenstiche erfolgten Anfang April. Der geplante Weg wird sich wie eine grüne Allee durch das ehemalige Kasernengelände schlängeln und sowohl den Mitarbeitern der dort angesiedelten Firmen als auch den Anwohnern eine ideale Fußgänger-Verbindung durch den Hafen bieten. „In der Mittagspause schnell einmal ins Grüne oder auch eine verkehrssichere Fahrradverbindung von der Fachhochschule Gartenbau in Haste in Richtung City, all dies bietet die neue Grünverbindung im Stadtteil Hafen.“ freut sich Heiko Panzer mit dem SPD Ortsverein Eversburg über die Realisierung.


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Die SPD Eversburg/Natruper-Tor zeigt sich zufrieden damit, dass die dezentralen Wertstoffhöfe in den Stadtteilen Eversburg und Atter erhalten bleiben.

„Rohstoffsparendes Verhalten wird im Alltag der Menschen immer wichtiger. Deshalb sollten wir alles tun, um ein dezentrales Angebot von Grünabfall- und Wertstoff-Sammelplätzen zu erhalten“, betonte für die SPD-Eversburg der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Heiko Panzer.

„Es ist grundsätzlich wichtig, Stadtteil nahe, gut erreichbare Wertstoffhöfe zu erhalten. Wir würden unserer Umwelt einen Bärendienst erweisen, wenn wir durch übereilte Schließungen von Abfallsammelplätzen das Risiko erhöhen, dass die wachsenden Abfallmengen irgendwo in der Nachbarschaft abgekippt werden und Wertstoffe nicht wieder in den Kreislauf zurück gelangen“, begründet Heiko Panzer die Entscheidung des Stadtrates. 

„Wichtig ist, die Bürgerinnen und Bürger dafür zu sensibilisieren, das heutiger Müll morgen ein wichtiger Rohstoff sein kann und deshalb die Dinge, die tatsächlich den Kreislauf verlassen, immer weniger werden müssen. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, mit den Sammelstellen so nah wie möglich am Kunden zu sein.“ ist sich Panzer sicher.

Allerdings sind die neuen für den Samstag festgelegten Öffnungszeiten bis 15:00 Uhr nicht optimal. Die Sammelplätze sollten sinnvoller Weise dann geöffnet sein, wenn erfahrungsgemäß die Anlieferungen erfolgen. Morgens um 9:00 Uhr wird das wohl kaum der Fall sein und während der Mittagsruhezeit sind sie auch eher unwahrscheinlich. Hier sollte im Sinne einer bürgerfreundlichen Regelung nachgebessert werden.

Selbstverständlich müsse angesichts der kritischen Haushaltslage und der Belastungen von Gebührenzahlern über sinnvolle Einsparungen geredet werden. Diese ließen sich aber nach Auffassung von Heiko Panzer auch durch bedarfsgerechtere Öffnungszeiten und über einen flexibleren Personaleinsatz erreichen, ohne das Strukturen zerschlagen werden müssen.


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Ein besonderer Höhepunkt wartete dieses Jahr auf die etwa 30 Teilnehmer des traditionellen Grünkohlessens der SPD in Eversburg: Die Ehrung Hans-Jürgen Fips für seine 50jährige Mitgliedschaft in der SPD.

In einer launigen Ansprache erinnerte der Osnabrücker SPD-Vorsitzende Jens Martin an wichtige Stationen: Nach dem Eintritt in die SPD 1962 wurde Hans-Jürgen Fip bald zum Bezirks-Vorsitzenden der Jusos gewählt – und stach dabei niemand geringeren als Henning Scherf aus. - Bei den Kommunalwahlen 1972 errang Fip sein erstes Ratsmandat, die SPD die absolute Mehrheit. 1991 wurde er zum Oberbürgermeister gewählt – und 1997 bei der Direktwahl gleich im ersten Wahlgang mit über 51% für die Dauer von acht Jahren wiedergewählt. „Bis heute zollen Dir die Osnabrückerinnen und Osnabrücker großen Respekt.   Du hast unsere Heimatstadt tief geprägt. So hast Du die „Friedensstadt Osnabrück“ aus der Taufe gehoben“, stellte Jens Martin fest. „2007 bist Du zum Ehrenbürger Osnabrücks ernannt worden. Ich wüsste niemanden, der diese Ehre mehr verdient hätte als Du. Wir sind stolz und glücklich, Dich in unseren Reihen zu wissen!“, betonte Martin unter anhaltendem Beifall der Anwesenden. - Am Ende der Laudatio wurde Fip zu einem besonderen Tanz ermuntert: Obwohl für seine besonderen Verdienste um das gute Miteinander mit den in Osnabrück lebenden britischen Armeeangehörigen mit dem Titel des Ehrenoffiziers „in order of the British Empire“ versehen, sei die Königin ihm bisher nie aufs Parkett gefolgt. „Wir wünschen Dir, dass Du bald mit der einzigen Frau, die Dir bisher noch hat widerstehen können, das Tanzbein schwingen kannst!“, schloss Martin seine Ansprache. 

Die ehemalige Eversburger Ratsfrau Alice Graschtat hob anschließend hervor, wie gut Fip und sie trotz manchmal unterschiedlicher Ansichten über Jahre hinweg im Rat zusammengearbeitet haben.

Geehrt wurden außerdem für seine 40jährige Treue zur SPD der auch in der Pfarrgemeinde St. Michaelis aktive Dieter Gehricke, sowie für ihre 25jährige Mitgliedschaft in der SPD Karin Detert und Elke Ebbrecht.